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Erfurt lädt ein

Erfurt verbindet


Zentral im grünen Herzen Deutschlands und Europas gelegen ist die Thüringer Landeshauptstadt ab Dezember 2015 von Berlin kommend und  ab 2017 aus München kommend noch schneller und unkomplizierter zu erreichen als zuvor. Denn der ICE-Bahnhof in Erfurt wird durch den Ausbau der ICE-Trasse von Berlin nach München zum zentralen Bahnverkehrsknoten und somit zur Drehscheibe für den ICE-Verkehr in ganz Deutschland.
Die ausgebaute Hochgeschwindigkeitsstrecke wird dann zudem Bestandteil des Transeuropäischen Netzes zwischen Skandinavien und Italien sein.

In Erfurt trifft man sich

Ab 2017 werden ICE-Züge aus allen Himmelsrichtungen in Erfurt eintreffen und eine schnelle Weiterfahrt ermöglichen. Die Fahrtzeiten zu den großen Metropolen reduzieren sich wesentlich. So erreicht man bspw. München schon in zweieinhalb Stunden, also rund 95 Minuten schneller als zuvor und die Bundeshauptstadt Berlin bereits zum Fahrplanwechsel im Dezember 2015 in 1h 40min, also rund 50 Minuten schneller. Dies stellt ein hohes Potenzial für Erfurt dar.
Doch nicht nur mit dem Zug wird Erfurt exzellent angebunden sein. Auch die Vollendung mehrerer Autobahnprojekte, wie z.B. der Lückenschluss der A 71 im Norden zwischen Sangerhausen und Sömmerda, trägt zur besseren Erreichbarkeit einen erheblichen Teil bei.

Die verkehrsgünstige Lage wird erhebliche wirtschaftliche Impulse für ganz Thüringen und vor allem für Erfurt bringen.
Die Vorteile liegen auf der Hand: So wird die Landeshauptstadt zum Beispiel als Tagungs- und Kongressstandort sowie für Geschäftsreisende noch attraktiver.

Neugestaltung des Bahnhofareals

Um die exzellente Lage Erfurts wirtschaftlich effektiv zu nutzen, soll das umgebende Areal des ICE-Bahnhofs eine zukunftsfähige und nachhaltige städtebauliche Umgestaltung erfahren, die zeitgerecht umgesetzt werden soll. Vier Planungsbüros stellten der Stadt Erfurt und der Deutschen Bahn als Inhaber der Fläche im Rahmen eines Gutachterverfahrens „Erfurt ICE-City Ost/Schmidtstedter Tor" ihre Visionen für die Brachflächen im Umfeld des ICE-Knotens vor. Zielstellung war es, Ideen für neue Büro-, Hotel- und Geschäftsnutzungen auf den Brach- und Nachnutzungsflächen der Bahn im östlichen Umfeld des bereits fertiggestellten ICE-Bahnhofs zu entwickeln. Die Jury wählte das Modell der Berliner Firma Machleidt+Partner - Büro für Städtebau zum Sieger. Deren Konzept mit dem Namen „Janus am Promenadendeck“ soll nun in die Standortentwicklung einfließen.
Die Zukunftsvisionen des östlichen Bahnhofareals nach diesem Entwurf werden im Film der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringens gut dargestellt. Dieser Imagefilm wurde auf der Exporeal in München bereits möglichen Investoren präsentiert.

 

Auch Studenten der Fachrichtung Stadt- und Raumplanung an der Fachhochschule Erfurt hatten im Wintersemester 2011/2012 die Aufgabe, unter Betreuung von Prof. Dr.-Ing. Ingo Wietzel einen Masterplan für das Gebiet westlich und östlich des ICE-Bahnhofs zu entwickeln. 16 Arbeiten, in denen die Studenten ihre stadtplanerischen Ideen zum Projekt selbst als auch für das gesamte Bahnhofsquartier zu Papier bringen konnten, sind dabei entstanden.

Aber nicht nur Erfurt wird vom Infrastrukturprojekt profitieren. Auch die Erreichbarkeit in ganz Thüringen sowie im gesamten mitteldeutschen Raum wird damit deutlich verbessert.

 


Weitere Seiten zum Thema ICE-Knoten:

Informationen zum ICE-Kreuz und zur ICE-City:

www.ice-city-erfurt.de

www.thueringen.de

www.erfurt.de

Informationen zum Tagungsstandort Erfurt:

www.stadtmarketing-erfurt.de

www.erfurt-tourismus.de